|
Komplementäre Medizin in meiner Praxis:
1. Die Akupunktur: Viele Patienten habe die erstaunliche Wirksamkeit der Akupunktur schon bei einer akuten Erkrankung meiner orthopädischen Praxis erfahren! Für Patienten der gesetzlichen Krankenversicherung ist die einmalige Notfallakupunkturbehandlung im Quartal kassenärztlichen Behandlung enthalten. Folgebehandlungen auf Wunsch des Patienten werden privatärztlich abgerechnet. Bitte beachten Sie auch den Aushang in der Praxis über den jeweiligen Stand der Kostenübernahme für Akupunktur in der gesetzlichen Krankenversicherung.
2. Radionik Die Kombination von Computer und Akupunkturdiagnostik (RAC/ Nogierreflex) in der Radionik erlauben z.B. Bioresonanz , Homöopathie, Test von Unverträglichkeiten (Nahrungsmittel, Allergie, Implantate), elektronisches Nachstellen von Nosoden z.B. zur Konstitutionstherapie und speziellen Nosodentherapie nach ggf. langjährig zurückliegender Erkrankungen mit Viren/ bakteriellen Belastungen)
3. Pusierendes Magnetfeld/Quantenmedizin Informations- und Reflextherapie als Akupunktur und Energiemedizin (Anregung der Zelle durch pulsierende Magnetfelder = Quantenmedizin) kombinieren ideal Tradition und Erfahrung mit moderner Technologie. So erhalten wir wirksame Therapien ohne die Nebenwirkungen der schulmedizinischen Pharmazie, deren Einsatz mit diesem Wissen sinnvoll abgewogen werden kann.
Die Kombination mit einer Akupunkturbehandlung ist obligat, weil die Magenetfeldtherapie eine “unspezifische” Behandlung ist, die meistens der Lenkung des Energieflusses bedarf. Im Verständnis der chinesischen Medizin stärkt sie den Funktionskreis “Niere”. Typische Nebenwirkungen können deshalb auch Kopfschmerzen sein, wenn man das “Leberfeuer” nicht gedämpft hat. Diese Nebenwirkung läßt aber auch auf die Hauptwirkung im Sinne unspezifischer Aktivierung schließen.
Magnetfeldsysteme für den Haus- oder Praxisgebrauch sind beim Firmenvertetreter ( Network marketing) eben so zu beziehen wie bei ebay oder im Versandhandel der Kaufhäuser. Es gibt Patienten, die die Wirkung nicht spüren und diese investieren ihr Geld vielleicht besser nicht. Probieren lohnt sich aber für die Sensitiven unter uns.
Die “PST” Therapie führe ich nicht durch. Nicht nur die hohen Kosten für den Patienten und oft maßlos überzogenen Werbeversprechungen sind der Grund. Vor allem meine ich , daß kein “Gerät” heilen kann!
Beispiele:
Suchtbehandlung: Übergewicht und Raucherentwöhnung werden mit 3-5 Ohrdauernadeln wöchentlich oder alle 14 Tage behandelt. Die Störherdanalyse (u.a. mit Laser) führt zu Punkten psychischen Ausgleichs, der Antiaggression, der Lunge und Nikotin zum Beispiel. Die Punkte des Suchtprogramms lassen sich oft erst nach mindestens 12 h Nikotinentzug finden. Auch für die Esssucht gilt, dass der Patient mit Essgelüsten zur Behandlung kommt. Arzneiliche Globuli mit Blüten- oder affirmativem Inhalt aus der Radionik(s.o.) können die Akupunktur ergänzen.
Allergie/ Heuschnupfen:
Die Akupunktur mit wöchentlichen Gold-Ohrdauernadeln behandelt neben dem Allergiepunkt die Entzündung, die Nase mit Nebenhöhlen und die grundlegende Schwäche der Konstitution.
Im Jahr 2005 habe ich die Behandlung bei einigen Patienten nach feinstofflicher Analyse mit einer Bioresonanz kombiniert, was bei allen ( bei mir selbst auch) sehr gute Erfolge ( Symptome weg!) gehabt hat.
Die vorausgehende Störherddiagnostik lässt neben der Aufklärung zur Grunderkrankung in der Regel Empfehlungen zu Inhalten der Ernährung ( Basisbelastungen Weizen/ Milch z.B.) , Homöopathie, Nahrungsergänzung wie Vitaminen (nur kurzzeitige Substitution!) und Mineralstoffen und ggf. speziellen Blüten geben.
Der Begriff Allergie wird hier abweichend von der Schulmedizin gemeint, die mit ihren Methoden oft nicht in der Lage ist, Unverträglichkeiten festzustellen! Das macht den Allergologen nicht überflüssig oder die vorgestellte Therapie überlegen.
Vielen Patienten wird in der Schulmedizin aber nur eine Symptombehandlung gegeben, die immer mit Nebenwirkungen erkauft werden muß. Die Komplementärmedizin ist eine nebenwirkungsarme Alternative, ist preiswert und erfolgreich, setzt aber mehr Mitwirkung beim Patienten voraus.
Gegen fortlaufenden Nikotinkonsum, Verzicht auf notwendige zahnärztliche Behandlungen, Sportlosigkeit und anhaltenden Genuß von industriell gefertigten Nahrungsmitteln, die vor allem Weizen, Zucker und Milch(pulver) enthalten, kann die Naturheilkunde nicht “anstinken”! Bei Allergikern sollten keine Amalgamfüllungen eingesetz werden!
Für die anderen Patienten sind viele Wege ohne oder mit deutlich weniger Schulmedizin möglich:
Auf Wunsch wird z.B. auch die Laserakupunktur ( Kinder z.B. eingesetzt werden)
Voraussetzung für die erfolgreiche Therapie einer Unverträglichkeit/ Allergie ist die eindeutige Bezeichnung (“Code”) des Auslösers.
Die Suche geschieht u.a. mit Hilfe des RAC ( Nogier- Reflex). Eine Auslöschung der “feinstofflichen” Information ist mit der Bioresonanz möglich. Der Patient hält dazu 2 Elektroden in der Hand und über einen weiteren Zugang zum Computer wird die “feinstoffliche” Information der nicht vertragenen Substanz “eingespielt”, im Gerät als gegenläufige Welle zur Löschung des bisherigen biologischen Reaktionsverhaltens (z.B. allergische Reaktion 1 mit Jucken, Niessen und roten Augen) generiert und an den Patienten ausgegeben.
In schwereren Verläufen kann eine zeitweilige Karenz von materieller und “feinstofflicher” Information notwendig werden ( z.B. bei Weizenallergie/- Belastung keine Produkte mit Weizen im Haus und kein Besuch beim Bäcker!). Informationen für den genauen Ablauf errhalten Sie in der Praxis im ärztlichen Gespräch vor der Therapie.
Der “Moxator” als “Wärmeanwendung” wird nach den Prinzipien der traditionellen chinesischen Medizin zur “funktionellen Hyposensibilisierung” eingesetzt. Dieses Verfahren hat sich insbesondere bei Kindern bewährt ( Heuschnupfen etc.). Es werden die Anfangs- und Endpunkte der haut- und schleimhautassoziierten Meridiane behandelt und dabei das Allergen in Hautkontakt gebracht. Auch dieses Verfahren setzt eine genaue Diagnostik voraus.
Abrechnung: Ein teil der angewandten Verfahren ( Bioresonanz, Homöopathie, Nosodenbehandlung) ist mein Hobby und ich verkaufe sie nicht! Ich lerne dabei von den Patienten und sie von mir. Der gegenseitige Vorteil war bisher immer ausgewogen! Das gilt auch, wenn es nicht funktioniert. Nebenwirkungen gibt es keine, Hauptwirkungen aber oft.
Als individuelle Gesundheitsleistung biete ich aber die Akupunktur als Ohr- und Körperakupunktur an und diese muß bezahlt werden, wenn die Krankenkasse ( Modellversuch) oder PKV die Kosten nicht übernehmen. Die Abrechnung erfolgt nach GoÄ (Ziffern 269/ 269 A je nach zeitlichem Aufwand mit dem Faktor 2,3) und die Rechnung wird von der Privatverrechnungsstelle für Ärzte erstellt.
Schmerzen Die Akupunktur ist eine klassische Schmerztherapie. Als regulative Medizin kann sie z.B. sofort einen Kopfschmerz beenden. Die Pharmazie der Schulmedizin braucht länger, weil erst chemische Gleichgewichte z.B. an Rezeptoren eingestellt werden und dazu das Medikament den ganzen Körper überschwemmen muss, bis es am Wirkort eine genügende Konzentration erreicht. Kopfschmerzen, Wirbelsäulen und Gelenkbeschwerden sind die täglichen Akupunkturindikationen in der orthopädischen Praxis. Akupunktur ist nicht schmerzlos! Sie kann aber z.B. die Cortisoninjektion an die Wirbelsäule bei Nervenswurzelentzündung (Bandscheibenleiden) oder in die Schulter ersetzen! In der Regel kommen die Patienten dann auch mit weniger “Rheumamedikamten - NSAR” und Schmerzmitteln aus.
Regeneration Schwäche des Körpers nach schweren Erkrankungen, nichtorganischer Schwindel, Tinnitus chronische Schmerzen etc. können mit den Meisterpunkten der Regeneration und der Regenerationsakupunktur mit Behandlung der Basisschwäche mit Akupunktur ( Körper - und Ohrakupunktur ) behandelt werden. Beratung über Nahrungsergänzung und begleitende homöopathische Behandlung ( klassische Homoöpathie, Blüten, Schüssler Salze etc. ) ergänzen die Behandlung sinnvoll. Ideal ist die Kombination mit der Magnetfeldtherapie.
(Prüfungs) Angst: Leistungssteigerung für Körper und Geist: Stimulation u.a. der „Nierenenergie" und psychischer Ausgleich vor sportlicher Höchstleistung, weniger „Prüfungsangst" ohne medikamentöse Nebenwirkungen z.B. (Ggf. als einmalige Behandlung mit Dauernadeln für 1-2 Wochen)
Materialverträglichlichlkeit, Störherde, “Prothesenallergie” (Unverträglichkeit von Endoprothesen) Ein Störherd ist z.B. eine innere oder äußere Narbe, eitrige oder tote Zähne , Zahnfüllungen, Zahnersatzmaterialien und Implantate (Bild rechts).
Auch Schadstoffe wie das Zahnamalgam(Bild unten in Kombination mit Gold!) sind häufig ein Störherd. Sie können Erkrankungen (Schmerzen) verstärken oder eigene Erkrankungen hervorrufen z. B. als rheumatische Leiden, Magen - Darm - Leiden, Gelenkfunktionsstörungen und Muskelverspannungen.
Nach dem französischen Arzt P. Nogier lassen sich aktive Störherde über die Techniken der Ohrakupunktur (RAC -Test) finden und behandeln. So kann entdeckt werden, ob eine akute oder chronische Entzündung im Körper vorliegt oder eine Giftbelastung wie durch Quecksilber in Amalgamplomben in alten Zahnwurzelfüllungen Ursache für Gesundheitsstörungen sein kann.
Auch die modernen Endoprothesen an Hüft - oder Kniegelenken können in diesem Sinn “Störherde” sein. Anhaltenden Schwellung, Überwärmung und Schmerzen sind die empfundenen Symtome und klinischen Zeichen. Sind Komplikationen der Operation wie Frühlock erung oder Infekt ausgeschlossen, so kann auch hier eine komplementärmedizinische Behandlung erfolgreich sein. Oft sind Titanendoprothesen beteiligt! Die feinstoffliche Beeinflussung der biologischen Abwehrreaktion kann nach Erschöpfung der schulmedizinischen Erklärungen und Therapie versucht werden. Kompliziert wird es, wenn indirekte Schäden wie wiederkehrende Nervenwurzelentzündungen ohne passendes MRT z.B. nach weiteren Ursachen suchen lassen.
Mit dem gefundenen Störherd ist die Therapie noch nicht erfolgt. Hier gibt es keine Kochrezepte! An Störherde und Materialunverträglichkeiten gegen Dogmen ( “Titan ist biologisch immer verträglicht”) zu denken ist schon “Kampfsport” des Arztes für den Patienten.
|